SPD und Grüne reagieren auf Beschwerden von Teilnehmern des Bundestags-Planspiels

SPD und Grüne reagieren auf Beschwerden von Teilnehmern des Bundestags-Planspiels

Juni 13, 2026
1 min. lesezeit

Die Parlamentarischen Geschäftsführer der SPD und der Grünen haben auf einen Brief von 53 Teilnehmern des Bundestags-Planspiels „Jugend und Parlament“ reagiert, der rassistische Vorfälle während der Veranstaltung beklagt. Der Brief wurde am Mittwoch um 18 Uhr an die Büros der Parlamentarischen Geschäftsführer gesendet.

In ihrer Antwort betonen Dirk Wiese und Derya Türk-Nachbaur von der SPD, dass die Bundestagsfraktion die Aufarbeitung der Ereignisse aktiv begleiten wird. Sie arbeiten gemeinsam mit den zuständigen Stellen, um sicherzustellen, dass „Jugend und Parlament“ auch künftig ein sicheres und wertvolles Erlebnis für alle Teilnehmer bleibt. Wiese und Türk-Nachbaur bieten den Teilnehmern an, sich direkt an sie zu wenden, sollten weiterhin Vorfälle oder Entwicklungen auftreten, die einer Klärung bedürfen.

Irene Mihalic, die Parlamentarische Geschäftsführerin der Grünen, fordert ebenfalls eine gründliche Aufarbeitung der Vorfälle. Sie hebt hervor, dass es wichtig ist, die Sicherheit der Veranstaltung zukünftig besser zu gewährleisten. Der Ältestenrat des Bundestages habe sich fest vorgenommen, dies zu realisieren, unterstützt von der Inneren Kommission als Gremium des Ältestenrates.

Kommentar hinzufügen

Your email address will not be published.

Nicht verpassen

Umweltverbände fordern von der Bundesregierung einen Klima-Aktionsplan

Umweltverbände fordern von der Bundesregierung einen Klima-Aktionsplan

Umweltverbände fordern von der Bundesregierung einen…
Experten raten Linnemann von Zwangsfusionen kleiner Krankenkassen ab

Experten raten Linnemann von Zwangsfusionen kleiner Krankenkassen ab

Experten haben Carsten Linnemann, dem Gesundheitsminister,…
Deutscher Städte- und Gemeindebund fordert 40 Milliarden Euro für Klimaanpassungsmaßnahmen

Deutscher Städte- und Gemeindebund fordert 40 Milliarden Euro für Klimaanpassungsmaßnahmen

Der Deutsche Städte- und Gemeindebund fordert…