Die Bundesregierung hat mehr als 200.000 Euro an eine PR-Agentur gezahlt, um das Image von staatlich geförderten Nichtregierungsorganisationen (NGOs) zu verbessern. Stephan Brandner, stellvertretender Bundessprecher der AfD, kritisierte dies scharf und bezeichnete es als Missbrauch von Steuergeldern, der umgehend beendet werden müsse. Er argumentierte, es sei für die Steuerzahler nicht mehr nachvollziehbar, wie staatliche Mittel in Organisationen fließen, die eine umstrittene Agenda verfolgen.
Brandner nannte spezifische NGOs wie die Antonio-Amadeu-Stiftung und Pro Asyl, die seiner Meinung nach einen schlechten Ruf haben, weil sie sich unter anderem für Projekte einsetzen, die illegalen Migration Vorschub leisten. Laut Brandner ist das schlechte Image dieser Organisationen gerechtfertigt und es sei alarmierend, dass sie versuchen, ihr Ansehen mit Steuergeldern zu verbessern.
Die AfD sieht sich als einzige Partei, die den NGO-Komplex ernsthaft hinterfragt. Brandner hob hervor, dass nur solche NGOs, die einen unmittelbaren Nutzen für die Gesellschaft erbringen, wie Freiwillige Feuerwehren, Anspruch auf staatliche finanzielle Unterstützung haben sollten.
Das Thema wirft Fragen über die Verwendung öffentlicher Mittel auf und könnte im politischen Diskurs umso mehr an Bedeutung gewinnen, da die Kritik an staatlich geförderten NGOs vom politischen Gegner genutzt wird.