Wolfsburg spielt Relegation, Heidenheim und St. Pauli steigen ab

Wolfsburg spielt Relegation, Heidenheim und St. Pauli steigen ab

Mai 17, 2026
1 min. lesezeit

Im Abstiegskampf der Fußball-Bundesliga sind der VfL Wolfsburg, der 1. FC Heidenheim und der FC St. Pauli in ihren jeweiligen Situationen gefordert. Der VfL Wolfsburg muss in die Relegation, um den Klassenerhalt zu sichern, während Heidenheim und St. Pauli nach ihrem Abstieg in die 2. Bundesliga vor Herausforderungen stehen.

Wolfsburg, mit 29 Punkten und einem Torverhältnis von 45:69, hat unter Trainer Dieter Hecking eine Aufwärtsbewegung gezeigt. Hecking äußerte, dass das Team nun die Möglichkeit habe, in den noch ausstehenden Spielen der Relegation den Klassenerhalt zu realisieren. Kapitän Christian Eriksen sowie Mittelfeldspieler Yannick Gerhardt berichten von einem positiven Gefühl und einer Intention, die vergangenen Erfolge fortzuführen. Die Gegner für die Relegation stehen noch nicht fest, könnten jedoch aus einem Trio bestehend aus der SV Elversberg, Hannover 96 oder dem SC Paderborn hervorgehen.

Der 1. FC Heidenheim schließt die Saison mit 26 Punkten und 41:72 Toren ab und erleidet damit den Abstieg nach nur einer Saison in der Bundesliga. Trainer Frank Schmidt betont die Unzufriedenheit über die Leistung seiner Mannschaft, während Kapitän Patrick Mainka den Schmerz des Abstiegs offenbart. Fast alle Spieler haben Verträge für die zweite Liga, was den sportlichen Umbruch begrenzen könnte. Schmidt, der seit 20 Jahren in Heidenheim tätig ist, plant, seinen Vertrag zu erfüllen.

Der FC St. Pauli hat ebenfalls 26 Punkte geholt, aber ein schlechteres Torverhältnis von 29:60, was für den Abstieg sorgt. Trainer Alexander Blessin gibt zu, dass die Lage des Vereins schwierig sei, während Kapitän Jackson Irvine seinen Schmerz über den Abstieg äußert. Die Zukunft des Kaders liegt im Unklaren, wobei einige Spieler, darunter Torwart Nikola Vasilj, den Verein verlassen könnten. Blessin hat noch einen gültigen Vertrag, möchte jedoch zunächst keine Äußerungen über seine Zukunft tätigen.

In den kommenden Wochen stehen für alle drei Vereine entscheidende Entwicklungen an, da sie sich auf die nächsten Schritte in den verschiedenen Ligen vorbereiten müssen.

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