Daimler Truck hat im dritten Quartal deutlich mehr Fahrzeuge verkauft als im sehr schwachen Vorjahreszeitraum. Der Nutzfahrzeughersteller setzte nach eigenen Angaben 91.260 Fahrzeuge ab.
Das waren 26 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Besonders stark legten die Verkäufe in Nordamerika zu, der für den Konzern lukrativsten Region.
Am 6. November will das Management um Chefin Karin Radström die finanziellen Ergebnisse des dritten Quartals vorlegen.
Im Vorjahr waren die Verkäufe in Nordamerika wegen der Zollkapriolen von US-Präsident Donald Trump eingebrochen.
Auch die Lkw-Marke Mercedes-Benz steigerte ihre Verkäufe, vor allem in Europa und Südamerika. Bei Bussen und Elektro-Lkw lief es dagegen schlechter.
Der Konzern bleibt zugleich von der Schwäche der Wirtschaft in Europa und besonders in Deutschland belastet.
