Schon vor Franziskus’ Tod hat das Kandidaten-Roulette begonnen. Doch Namen sind mit Vorsicht zu genießen. Was die Chancen auf das Papstamt erhöht, lässt sich aber durchaus benennen.
Eine Anstandsfrist gibt es in diesem Fall auch für Päpste nicht: Schon Wochen vor Franziskus’ Tod am Montag nahmen die Spekulationen über seinen möglichen Nachfolger Fahrt auf. Lange bevor der 88 Jahre alte Papst Mitte Februar in die Gemelli-Klink gebracht wurde, kursierten in Rom Namen von Kardinälen, die als „papabile“ gelten, also als aussichtsreiche Kandidaten für das Papstamt.