Holetschek warnt vor kritischem Auslaufen des Tankrabatts ohne Ersatzmaßnahmen

Holetschek warnt vor kritischem Auslaufen des Tankrabatts ohne Ersatzmaßnahmen

Juni 11, 2026
1 min. lesezeit

Klaus Holetschek, der Fraktionschef der CSU im Bayerischen Landtag, äußerte sich kritisch zum ersatzlosen Auslaufen des Tankrabatts, das am 1. Juli in Kraft treten soll. Er warnte vor möglichen Preiserhöhungen an den Tankstellen und betonte die Notwendigkeit, rechtzeitig zu handeln, um auf steigende Preise zu reagieren.

Holetschek berichtete in einem Interview mit dem Fernsehsender „Welt“, dass die hohen Benzinpreise in der vergangenen Osterzeit symptomatisch für die Handlungsunfähigkeit des Staates seien. Er forderte, bereits vor der Implementierung des Auslaufens des Rabatts für die Bevölkerung zu planen und gegebenenfalls Maßnahmen zu ergreifen. Dabei schlug er gezielte Zuschüsse für einkommensschwache Bevölkerungsgruppen vor. „Es darf keine rote Linie geben, wir müssen flexibel handeln, um diesem wichtigen Thema gerecht zu werden“, so Holetschek.

Die Diskussion um den Tankrabatt spiegelt die Sorgen vieler Bürger wider, die in schwierigen wirtschaftlichen Zeiten mit steigenden Lebenshaltungskosten kämpfen müssen. Die bayerische Politik steht somit vor der Herausforderung, ein Gleichgewicht zwischen finanziellen Risiken für den Staat und der Entlastung der Bürger zu finden.

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