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Lawrow verlangt bei UN in New York Freilassung Maduros und seiner Ehefrau

September 27, 2026
1 min. lesezeit

Bei der UN-Generaldebatte in New York hat der russische Außenminister Sergei Lawrow am Samstag die sofortige Freilassung von Nicolás Maduro und dessen Ehefrau verlangt. Maduro wird im Artikel als in den USA inhaftiert bezeichnet.

Mit seiner Forderung verband Lawrow den Vorwurf, die USA seien Anfang dieses Jahres „unter Missachtung aller Normen, einschließlich moralischer Normen“ in Venezuela eingedrungen. Zugleich betonte er, das Völkerrecht sehe für die ranghöchsten Amtsträger eines Staates Immunität vor.

„Wir bestehen darauf, dass der venezolanische Staatschef und seine Ehefrau unverzüglich freigelassen werden und dass sich solche Exzesse nicht wiederholen“, sagte Lawrow in New York.

Dem Westen warf er vor, weiterhin „auf rohe Gewalt zurückzugreifen, um unberechenbar zu handeln, sich auf alle möglichen Unternehmungen einzulassen und dabei das Leben und den Wohlstand von Millionen, wenn nicht sogar Milliarden von Menschen auf unserem Planeten zu gefährden“.

Lawrows Auftritt stand im Rahmen der UN-Generaldebatte, in der mehrere Redner über die internationale Sicherheitsordnung und militärische Gewalt sprachen. Der Artikel nennt keine bestätigte Umsetzung der Forderung; eine unmittelbare Freilassung folgt aus Lawrows Erklärung nicht. Der Vorgang dürfte die Spannungen zwischen Washington und Moskau weiter belasten.

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