Die Bundesregierung erwartet für das laufende Jahr 2026 ein Wirtschaftswachstum von 1,3 Prozent und hat ihre Frühjahrsprognose damit deutlich nach oben korrigiert.
Im Frühjahr war die Regierung noch von einem Plus von 0,5 Prozent ausgegangen. Die neue Einschätzung bedeutet eine Anhebung um 0,8 Prozentpunkte.
Zu den wichtigsten Treibern zählen laut dem Material höhere Exporte und staatliche Ausgaben für die Modernisierung der Infrastruktur.
Die Prognose ändert nach Darstellung des Textes aber nichts daran, dass wirtschaftspolitische Probleme bestehen bleiben. Genannt werden hohe Sozialabgaben, bürokratische Belastungen, die Energiepreise und die internationale Krisenlage.
Im Pressespiegel wird außerdem auf einen vorsichtigeren Ton in der Berichterstattung verwiesen. Ein n-tv-Artikel vom 7. Oktober 2026 trägt den Titel: „Reiche: Wirtschaftswachstum steht auf wackligen Beinen“.
