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Hannover, Braunschweig und Osnabrück halten ihre Oberbürgermeister, Oldenburg wechselt

September 27, 2026
1 min. lesezeit

Bei den Stichwahlen um die Oberbürgermeisterämter in Niedersachsens großen Städten sind am Sonntag in Hannover, Braunschweig und Osnabrück die bisherigen Amtsinhaber im Amt geblieben. In Oldenburg gab es dagegen einen Wechsel. Die Abstimmungen fanden zwei Wochen nach den Kommunalwahlen in Niedersachsen statt.

In Hannover bleibt Belit Onay von den Grünen Oberbürgermeister. Er ist seit 2019 im Amt und lag nach Auszählung von drei Viertel der Stimmen bei etwa 61 Prozent. Sein Herausforderer Axel von der Ohe von der SPD kam auf 39 Prozent.

Auch in Braunschweig verteidigte Thorsten Kornblum von der SPD sein Amt deutlich. Bei Auszählung von knapp der Hälfte der Stimmen lag er bei rund 75 Prozent, Maximilian Pohler von der CDU bei etwa 25 Prozent.

In Osnabrück behauptete Oberbürgermeisterin Katharina Pötter von der CDU ihr Amt. Dort führte sie bei einem Auszählungsstand von 85 Prozent mit 57 zu 43 Prozent gegen Volker Bajus von den Grünen.

Anders verlief die Wahl in Oldenburg. Dort setzte sich der Grünen-Kandidat Jascha Rohr nach Auszählung fast aller Wahlbezirke knapp mit gut 51 Prozent gegen den SPD-Bewerber Ulf Prange durch, der auf knapp 49 Prozent kam.

Der bisherige Oberbürgermeister Jürgen Krogmann von der SPD, der Oldenburg zwölf Jahre lang geführt hatte, war nicht erneut angetreten. Im ersten Wahlgang hatte Prange mit 33,1 Prozent vor Rohr mit 30,5 Prozent gelegen.

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