Ein Gastbeitrag von Jessica Schwarzer erklärt, wie Anleger bestimmte ETFs mit unterschiedlichen Ausschüttungsterminen so kombinieren können, dass monatlich Geld fließt. Zugleich sollen sie von möglichen Kursgewinnen profitieren können.
Nach Darstellung des Artikels schütten die meisten ETFs nur einmal im Jahr aus, einige jedoch öfter. Genannt werden auch vierteljährliche Zahlungen.
Als Beispiele nennt der Text den State Street SPDR S&P Global Dividend Aristocrats, den iShares Stoxx Global Select Dividend 100 und den VanEck Morningstar Developed Markets Dividend Leaders. Der State-Street-ETF soll im Februar, Mai, August und November auszahlen, der iShares-ETF im Januar, April, Juli und Oktober.
Der VanEck-Fonds deckt demnach die Monate März, Juni, September und Dezember ab. Zusammengenommen ergäben die drei ETFs ein Portfolio mit monatlichen Ausschüttungen.
Der Artikel ordnet Dividendenstrategien als eine der beliebtesten Strategien am Aktienmarkt ein. Zugleich verweist er darauf, dass die Kosten solcher Produkte höher liegen können als etwa bei einem ETF auf den MSCI World.
Als Beispiel nennt der Text für den State Street SPDR S&P Global Dividend Aristocrats ein Anlageuniversum von mehr als 14.000 Titeln im S&P Global BMI. Der iShares-ETF investiert demnach in 100 Aktien und kombiniert drei Indizes, während der VanEck-ETF nur Unternehmen enthält, die ihre Dividende in den vergangenen zwölf Monaten erhöht und über fünf Jahre nicht gekürzt haben.
Für ein Beispiel mit 4 Prozent Ausschüttung bei 100.000 Euro Anlagekapital nennt der Beitrag 4.000 Euro Ertrag im Jahr. Die Angaben zu Renditen und Aussichten bleiben dabei Teil der Einordnung des Artikels und sind nicht als Anlageempfehlung zu verstehen.
