Friedrich Merz steht bei einem offiziellen Auftritt am Rednerpult.

Forsa-Umfrage sieht AfD vor der Union bei 26 zu 19 Prozent

Oktober 6, 2026
1 min. lesezeit

Im RTL/ntv-„Trendbarometer“ liegt die AfD unverändert bei 26 Prozent und damit vor CDU und CSU, die auf 19 Prozent kommen. Für die Union bedeutet das die zweite Woche in Folge unter der Marke von 20 Prozent.

Die SPD hält ihr Ergebnis aus der Vorwoche und bleibt bei 14 Prozent. Die Grünen legen um einen Punkt auf 17 Prozent zu, die Linke fällt um einen Punkt auf elf Prozent. Die FDP steht weiter bei vier Prozent.

Das BSW rutscht unter drei Prozent und wird wieder den sonstigen Parteien zugerechnet, die zusammen auf neun Prozent kommen. Der Anteil der Nichtwähler und Unentschlossenen liegt weiter bei 24 Prozent und damit über dem Anteil der Nichtwähler bei der Bundestagswahl 2025 von 17,9 Prozent.

Bei der Frage nach der politischen Kompetenz trauen nur neun Prozent CDU und CSU am ehesten zu, die Probleme in Deutschland zu lösen. Die AfD liegt in dieser Abfrage mit 13 Prozent vorn, SPD und Grüne kommen jeweils auf sieben Prozent, die Linke auf fünf Prozent.

56 Prozent trauen keiner Partei zu, die Probleme in Deutschland am besten zu lösen. Das ist ein Anstieg um einen Punkt gegenüber der Vorwoche.

Bundeskanzler Friedrich Merz kommt laut Umfrage auf elf Prozent Zufriedenheit und 87 Prozent Unzufriedenheit. Unter den Anhängern von CDU und CSU liegt die Zustimmung bei 39 Prozent, 60 Prozent äußern Unzufriedenheit.

Für das RTL/ntv-„Trendbarometer“ befragte Forsa vom 29. September bis 5. Oktober 2026 insgesamt 2.502 Menschen.

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